Vielfalt und Differenz - Cover

Details

ISBN/EAN: 978-3-643-13189-8
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Herausgeber:
Renate Jost , Sarah Jäger
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
160 S.
Format (T/L/B):
1 x 21 x 14.5 cm

Hersteller:
Lit Verlag
lit@lit-verlag.de
Fresnostraße 2
DE 48159 Münster


Weitere Details arrow_forward_ios

Vielfalt und Differenz

Intersektionale Perspektiven auf Feminismus und Religion, Internationale Forschungen in Feministischer Theologie und Religion. Befreiende Perspektiven 6

24,90 €

Nachfragen

Beschreibung

Als Emanzipationsbewegung zielt Feminismus darauf, allen ein selbstbestimmtes, wirtschaftlich autarkes und gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen. In Theorie und Praxis ist erkennbar, dass Geschlechtergleichstellung nicht unabhängig von einer kritischen Befragung auch der anderen Dimensionen von Ungleichheit in unserer Gesellschaft diskutiert werden kann. Im Zentrum dieses Bandes stehen "Vielfalt und Differenz" feministischer Bewegungen und Theorien die unter dem Stichwort "Intersektionalität" in die wissenschaftliche Diskussion Eingang gefunden haben. Ihre weiterführende Bedeutung für Feministische Theologie, Gender Studies und Religion belegen im vorliegenden Band Beiträge aus kyriarchatskritischer, queerer, postkolonialer christlicher Perpektive, ein feministisch-muslimischer Text sowie ein sexualwissenschaftlicher Artikel. Die praktische Relevanz des Themas zeigt sich in der kontroversen Diskussion um eine Stelle für Chancengerechtigkeit in der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern. Im Zentrum dieses Bandes stehen "Vielfalt und Differenz" feministischer Bewegungen und Theorien, die unter dem Stichwort "Intersektionalität" in die wissenschaftliche Diskussion Eingang gefunden haben. Ihre weiterführende Bedeutung für Feministische Theologie, Gender Studies und Religion belegen im vorliegenden Band Beiträge aus kyriarchatskritischer, queerer, postkolonialer christlicher Perpektive, ein feministisch-muslimischer Text sowie ein sexualwissenschaftlicher Artikel. Die praktische Relevanz des Themas zeigt sich in der kontroversen Diskussion um eine Stelle für Chancengerechtigkeit in der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern.