Details
ISBN/EAN: 978-3-423-28487-5
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Charles Baudelaire
Charles Baudelaire
Übersetzer:
Andreas Nohl
Andreas Nohl
Erschienen am:
13.11.2025
13.11.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
320 S.
320 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 21.5 x 14.3 cm
2.5 x 21.5 x 14.3 cm
Hersteller:
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Produktsicherheit
produktsicherheit@dtv.de
Tumblingerstraße 21
DE 80337 München
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Beschreibung
Poe fürs 21. Jahrhundert: Das fulminante Finale der fünfbändigen Werkausgabe Edgar Allan Poes literarisches Schaffen war von Anfang an Provokation: Das Modische, das Unoriginäre war ihm verhasst. Das puritanische Amerika strafte ihn dafür mit übler Nachrede und Vergessen. Erst in Frankreich fand er posthum geistiges Exil: Kein Geringerer als Charles Baudelaire übersetzte und kommentierte seine Werke in fünf Bänden und erhob ihn endlich in den Rang, der ihm gebührt. Mit eben dieser Ausgabe von Baudelaire beginnt die literarische Moderne. Der letzte Band der bestechenden Neuübersetzung von Andreas Nohl - so nah am Original und so gut lesbar wie noch nie - zeigt Poes Werk in seinem ganzen Facettenreichtum - von der Detektivgeschichte und Satire bis hin zu paradigmatischen Texten über Ästhetik und Tod.
Über Edgar Allan Poe
Edgar Allan Poe, geboren 1809 in Boston als Sohn von Schauspielern, gilt als eigenwilligste und faszinierendste Dichterpersönlichkeit im Amerika des 19. Jahrhunderts. Sein kurzes, aber bewegtes Leben, das 1849 in Baltimore unter geheimnisvollen Umständen ein Ende fand, wurde schon bald zur Legende. Charles Baudelaire, geboren 1821 in Paris, begründete als Herausgeber und Übersetzer der Werke Edgar Allan Poes dessen Weltruhm. Mit seinem Gedichtzyklus Les Fleurs du Mal (1857) setzte er ein neues Datum in der Dichtungsgeschichte. Er starb 1867 in seinem Geburtsort. Andreas Nohl wurde 1954 in Mülheim an der Ruhr geboren. Seine Übersetzungen u. a. von Mark Twains Tom Sawyer & HuckleberryFinn und Rudyard Kiplings Dschungelbuch wurden von der Presse hochgelobt. 2016 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis.